Montag, 21. Mai 2012

The world will change....

www.youtube.com/watch?v=l4h-R9xDJDk&feature=player_embedded

Traum von Uwe Pagel

Liebe Alle,
ich träume von begrünten Bankomaten, aus den Schlitzen wachsen gelbe Steinbrechpflanzen und die Tastatur wird von feingliedrigem Moos bewuchert. Wir werden unseren Kindern und Enkeln erzählen, welchen Unsinn diese Automaten verursacht haben und der Mensch glaubte vermögend zu sein, weil er eine Karte reinstecken konnte und Papier rauskam, mit dem man sich noch unnötigere Sachen kaufen konnte und die Menschen dann für einen Moment geglaubt haben sie wären frei in ihren Entscheidungen. Aber man wird auch erzählen, dass es eine Gruppe von Menschen gegeben hat, die das letzte Papier, als man noch etwas dafür kaufen konnte aus den Automaten geholt haben und dafür herrliches Saatgut gekauft haben und ihre Rabatten und Ziergärten in kleine Paradiese verwandelt haben, voller Vielfalt und herrlicher Nahrung. Tujahecken sind durch wunderbare Beerensträucher ersetzt worden, in denen nun Vögel brüten und unter denen Igel ein Winterquartier finden. Einige Menschen haben Freude daran, dass im großen B von der Leuchtreklame der Bank, heute 2 Sperlinge brüten und die restlichen Buchstaben als Halterung für Schwalbennester dienen. Das Finanzamt ist nun ein Ort, vor dem man die ganzen Formulare auslegt, damit Kinder daraus etwas basteln können und so stehen überall in der Stadt gebastelte Figuren aus Pappmache und aus ihnen wächst herrliche Kresse für ein leckeres Kressebrot. Einge der ehemals öffentliche Gebäude von Behörden sind Begenungsstätten geworden in denen ältere Frauen Kunsthandwerk ausüben und es der jüngeren Generatin lehren und ältere Männer wunderbares Spielzeug aus Holz schnitzen. Das ehemalige Büro für Zeitarbeiter ist heute eine Kerzenwerkstatt in dem man seine Kerzenreste abgibt und sich neue holen kann und natürlich lernt man auch dort die Kunst des Kerzengießens. Friedhöfe sind zu einem Ort des Gespräches geworden und man kann sich an jedem Grab auf eine Bank setzen, um mit seinen Ahnen zu reden. Kinder setzen sich hinzu und hören Geschichten von Menschen die einmal waren und nun überall auf der Welt ihre Fähigkeiten an neue Generationen weitergeben. Gräber sind nicht mehr an Form und Farbe gebunden, sondern liegen unter großen Flächen von herrlichen Blumenwiesen. Die ehemaligen Supermärkte hat man man mit bunten Bällen gefüllt in denen man baden kann, sich für eine Zeit ausruhen kann und von tausenden bunten Bälle gehalten wird. Straßen sind nun wieder Alleen, gesäumt von herrlichen Obstbäumen, unter denen man liegen und schwatzen kann. Zur jeder Baumblüte gibt es ein kleines Fest, an dem man sich unter den Blütendächern trifft und sich auf die Ernte freut. Lichterfüllter Gruß, Uwe

Quelle: www.projekt-herz.com/die-welt-im-wandel/134/spirituelle-entwicklung

Donnerstag, 10. Mai 2012

Die Wahrheit unseres Daseins


Vortrag von Medium Thomas Eichholzer

Ein wesentlicher Beitrag zum geistigen Wachstum und zur vertieften Auseinandersetzung mit sich selbst.
Wann
Mittwoch, 16. Mai 12

Wo
Heilzentrum Baar
Büelstrasse 5, 6340 Baar
Zeit
19.30 Uhr
Preis
Fr. 20.-

Anmeldung                   info@heiler-betschart.ch   /  041 760 55 74

Donnerstag, 3. Mai 2012

Unsere Berufung

Niemand ist überflüssig. Jedes Wesen hat einzigartige Eigenschaften und besondere Fähigkeiten, die nur er oder sie beitragen kann. So haben z.B. auch Tiere und Pflanzen ihre besonderen Gaben an die Gemeinschaft. Welche das sind, können wir bemerken, wenn wir mit ihnen in Berührung kommen. Alle Lebewesen haben ihre besondere Energie und Qualität, die sie sind und daher geben – immer.
Auch du bist besonders, wie alle. Wenn du dich nicht einbringst, bleibt dein Platz leer. Es geht darum, unsere Individualität nicht gegen die der anderen zu behaupten, indem wir schriller, lauter, reicher oder wie auch immer “toller” sind, sondern für das größere Ganze einzusetzen. Es geht nicht darum, Rollen zu spielen und angepasst zu sein, sondern authentisch den eigenen Beitrag, die eigenen Gedanken und Gefühle einzubringen. Um authentisch sein zu können, müssen wir oftmals erst durch Schichten angepassten Verhaltens tauchen, um wieder mit unserem wahren Selbst in Berührung zu kommen. (Übrigens kann man auch in der Gegenbewegung festhängen und zwanghaft unangepasst sein.)
Unser Beitrag und unsere Berufung dreht sich um zwei wesentliche Fragen: WIE bin ich? WAS kann ich einbringen? “WIE” fragt nach unserem Sein und nach dessen Qualität. Sicherlich kann man ein und dieselbe Arbeit liebevoll oder lieblos machen, aufmerksam oder in Gedanken verloren, friedvoll oder ärgerlich. Und du kannst ein Unternehmen genauso liebevoll leiten, wie du Teller abwaschen kannst. Im “WIE” spiegelt sich deine menschliche Reife und Vollkommenheit oder eben die Abwesenheit dergleichen. Dem “WIE” wird meist zuwenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Das “WAS” fragt nach einer speziellen Aufgabe, die sich im Laufe des Lebens immer wieder verändern wird. Das “WAS” und vielleicht auch der Ort, z.B. der spezifische Arbeitgeber oder Standort, den du für die Ausübung deines Berufes wählst, sollte flexibel sein. Wenn du zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bist, hast du ein Gefühl von Stimmigkeit und von Fliessen. Es ist allerdings nicht so einfach, den eigenen Platz im Leben zu finden, ohne seiner inneren Stimme zu folgen. Und um unserer inneren Stimme folgen zu können, müssen wir sie von der Stimme unseres Egos unterscheiden können.
Das Ego ist bei den allermeisten Menschen die lautere Stimme, die versucht, uns mit Angst, Mangel und Selbstvorwürfen zu “motivieren” oder uns mit Größenwahn und Überheblichkeit ködern will. Unsere wahre innere Stimme ist leiser und macht Mut. Sie fordert nicht, aber macht uns auf Alternativen aufmerksam. Sie spricht für unsere wahren Herzenswünsche und für das grössere Wohl aller Beteiligten. Sie spricht für den besseren Weg, den es immer gibt. Sie ist ein Ausdruck der Liebe und des Mitgefühls.
Uns lehrt der Kurs, dass unsere Freude und Berufung eins sind. Unsere Berufung zu leben und unsere Fähigkeiten einzubringen, ist ein sicherer Weg, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Burnout und Erschöpfung im Beruf sind sichere Anzeichen davon, dass wir zu lange schon in die falsche Richtung laufen!


Quelle: http://wunderschule.com/wp1/